Kostengünstiger Versand durch Dialogpost
Die Nutzung eines Dialog Post-Stempel-Abdruckes empfiehlt sich, wenn Sie Briefsendungen möglichst günstig versenden wollen. Eine Beförderung per Dialogpost dauert in der Regel zwischen 2-3 Tagen, der Brief kommt also später an, als bei der klassischen Tagespost. Dafür fallen deutlich reduzierte Portogebühren an!
Informieren Sie sich aber vor dem Versand per Dialogpost immer über die jeweiligen Anforderungen des Versenders. Mit der Änderung der Bezeichnung von Infopost in Dialogpost ist nicht nur ein neuer Infopost-Stempel als Dialogpost-Stempel notwendig, auch die Anforderungen wurden geändert. So benötigen Sie für den Dialogpost-Versand mit der Deutschen Post zum Beispiel mind. 200 Briefe innerhalb des selben Leitbereiches! Beachten Sie bitte die Informationen der Deutschen Post zu den Anforderungen von Dialogpost.
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Poststempel – was steht drauf?
Im Grunde genommen bezeichnen wir einen Stempel speziell für die Verwendung von Postsendungen als Poststempel. Üblicherweise finden Sie auf genau diesem Stempel die Uhrzeit, das Datum und den Ort dokumentiert und können die Angaben gleichmäßig, unkompliziert und schnell auf Postsendungen, wie Briefen, Paketen und Päckchen, hinterlassen. Haben Sie sich erst einmal für den richtigen Poststempel entschieden, kann dieser auch über einen längeren Zeitraum zum Einsatz kommen. Üblicherweise lassen sich Uhrzeit und Datum immer wieder neu einstellen. Auf diese Weise wird ein Abdruck des Poststempels immer nur für ein eigenes Kuvert verwendet. Andernfalls ist von Sonderstempeln die Rede. In diesem Zusammenhang treffen wir auch die Ersttagsstempel, denn sie entwerten einen Brief und treten in Verbindung mit der Briefmarke auf.
Wann wurde der Poststempel erfunden?
Die ersten Poststempel kamen schon 1449 zum Einsatz im italienischen Venedig. Zum damaligen Zeitpunkt war noch von Prägestempeln die Rede, die das Mailänder Wappen des Grafen Francesco Sforza trugen. Sie wurden damals vom Mailänder Kurier eingesetzt als markanter Hinweis auf der Post. Bis zum heutigen Tage lässt sich die Entwicklung des Postwesens nur unzureichend weiterverfolgen, da sich immer wieder Änderungen ergeben haben, die man niemals dokumentiert und festgehalten hatte. Bis zum Zeitpunkt der Renaissance war es nicht einmal mehr üblich, Umschläge zu verwenden. Es kam erst in der Mitte des 17. Jahrhunderts zu diesen diskreten und schützenden Hüllen für jeden Brief. Hier entwickelten sich auch unterschiedliche Poststempel, die wiederum die wesentlichen Informationen der Briefe zusammengefasst haben.
Welche Funktionen haben Poststempel?
Möchten Sie sich die tägliche Schreibarbeit entscheidend erleichtern, ist die Wahl des Poststempels genau die Richtige. Sie dokumentieren nicht nur den Ort, sondern auch das Ausgangsdatum und das Eingangsdatum. Die ersten Poststempel haben nur die Ortsangabe aufgenommen. Erst Schritt für Schritt mit ansteigenden Bedürfnissen differenzierten sich andere Funktionen heraus, sodass wenig später auch die Zeitangabe auf dem Textstempel hinzukam.
Können wir uns heute noch ein Leben im Büro ohne einen Stempel mit dem Aufdruck „bezahlt“ vorstellen? Denn wie wäre es sonst möglich, vorab eine kurze Information zu hinterlassen, dass zum Beispiel das Porto bereits beglichen ist? Die ersten Poststempel, die unseren heutigen ähneln, kommen aus dem Jahr 1681. Sie wurden erstmals in London verwendet. Damals trug der Poststempel die Inschrift: Paid One Penny. Die ersten deutschen Poststempel brachte der Postmeister Johann Georg Khumer 1787 heraus.
Möchte man nun dem Poststempel auf den Grund gehen, kommt man auch nicht daran vorbei, sich die Entwicklung der Postmarke etwas genauer anzusehen. Denn beide haben ähnliche Funktionen. Schlussendlich bieten sie einen Nachweis über die Beförderung einer Briefsendung. Mit eben diesem Poststempel dokumentieren Sie die erfolgreiche Übergabe, Zeitraum und Ort. Wird also eine Briefmarke entwertet und als bearbeitet markiert, muss ein Poststempel darauf zu sehen sein. So können Sie keine Briefmarke ein zweites Mal verwenden.







